„Quelle der ewigen Jugend“

"Quelle der ewigen Jugend"

"Quelle der ewigen Jugend"

Artikelnummer: DVD: 24.02
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„Quelle der ewigen Jugend“
Ein außergewöhnlicher Stummfilm


 

BeschreibungGalerieÜber den Filmemacher

Dramatisch, intensiv, ungewöhnlich! Der im Stil der zwanziger Jahre gedrehte Film zeigt die Suche dreier Pärchen nach der Quelle der ewigen Jugend.

Ihre Beweggründe sind die Gier nach immerwährender Macht, sowie nie endendem Luxus und Ruhm. Die geheimnisvollen Schlossbesitzer kennen tatsächlich den Ort der verborgenen Quelle. Sie wissen aber auch von der Gefahr, wenn man ihr unvorbereitet begegnet. Immer intensiver prallen die unterschiedlichen Interessen aufeinander. Ein dramatischer Kampf wird entfacht.

Thomas Busse verwirklichte das Stummfilm-Projekt als Regisseur im Sommer 2007. Er schrieb das Drehbuch zu diesem halbstündigen Schwarz-Weiß-Film und spielte als Graf von Willow Castle auch eine der Rollen. Der Film konfrontiert den Zuschauer intensiv mit dieser Thematik von Leben und Tod und zeigt in beeindruckenden Bildern, dass der Tod nicht nur seine Berechtigung, sondern sogar einen tiefen Sinn hat.

Inhalt
Drei ungleiche Paare sind auf der Suche nach der Quelle der ewigen Jugend. Obwohl sie unterschiedliche Motive haben – die Gier nach immer währender Macht, nie endendem Reichtum und Ruhm – verbindet sie das gleiche Ziel. In einem Schloss treffen sie auf zwei geheimnisvolle Schlossbesitzer, die den Ort der verborgenen Quelle kennen. Sie wissen aber auch von der Gefahr, wenn man ihr unvorbereitet begegnet. Immer intensiver prallen die unterschiedlichen Interessen aufeinander. Ein dramatischer Kampf entfacht.

Aus Kostengründen wurde der FSK dieser Film nicht zur Prüfung vorgelegt. Deshalb muss die DVD „FSK ab 18“ gekennzeichnet werden.

 

Erscheinungsdatum: 2007
Format: DVD
Minuten: 25
 

Weitere Details & Fotos zum Film:
„Quelle der ewigen Jugend“ auf thomasbusse.de

 


Zur den DVDs von Thomas Busse

Seit 1990 arbeitet Thomas Busse als Regisseur und Drehbuchautor. 
Er hat sich bereits in jungen Jahren in der Filmbranche einen Namen gemacht. 
Mit nur 26 Jahren gab er sein Regiedebüt beim Spielfilm „Der Wunderapostel“, der mittlerweile Kultstatus hat. Mit diesem ungewöhnlichen spirituellen Film ist ihm ein großartiges Werk gelungen, das mit seinen vielen wundervollen Weisheiten unzählige Menschen tief im Herzen berührte. Selbst Filmgröße Klaus Maria Brandauer zeigte sich nach einer Vorführung in Wien von Thomas Busses Erstlingswerk sehr beeindruckt. Später lief er in vielen Ländern sehr erfolgreich im Fernsehen und fand ein Millionenpublikum.

1994 begann Thomas Busse mit den Vorbereitungen zu einem neuen Filmprojekt, das ihn insgesamt 9 Jahre beschäftigte. Wie schon beim Spielfilm „Der Wunderapostel“ arbeitete er auch hier ehrenamtlich, was für ihn eine besondere Herausforderung war, da er alles in seiner Freizeit umsetzen musste.

Der dreiteilige (je 100 Minuten), sehr aufwendig umgesetzte Dokumentarfilm mit Spielfilmeinheiten „Das Phänomen Gröning“ spiegelt auf dramatische Weise die Auseinandersetzung zwischen Allgemeinmedizin und Geistheilung wider. Szenen mit bis zu 2500 Statisten ließ er nachspielen, interviewte fast 100 Zeitzeugen, suchte viele Archive auf und studierte unzählige Aktenordner. Einfühlsam und überzeugend fügte er Mosaikstein um Mosaikstein ein Bild zusammen, das die Person Grönings in ein ganz neues Licht rückt. Auch dieser Film lief weltweit, wurde in dreißig Sprachen übersetzt und fand, trotz seines speziellen Themas, überwältigenden Anklang.

In der Folgezeit übernahm er die Regie von Patrick Süskinds Monodram „Der Kontrabass“, drehte den Stummfilm „Quelle der ewigen Jugend“, engagierte sich außerdem für Jugendtheater, leitete eine Improvisationsgruppe und gibt privat Schauspielunterricht (siehe auch SEMINARE).

Ganz gleich in welcher Form auch Thomas Busse als Regisseur tätig wird, er verfolgt stets den Anspruch Filme zu drehen oder Stücke zu inszenieren, die Tiefgang haben. Speziell zum Medium Film sagt er:
„Ich möchte mit meinen Filmen nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen, Menschen inspirieren und sie tief im Herzen berühren. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang vor allem Filme mit spirituellem Hintergrund.“

2013 drehte er seinen neuen Kino-Spielfilm „Lisa und der Maler“, eine dramatische Liebesgeschichte mit besonderem Tiefgang. Vor allem die Frage nach dem Sinn des Lebens prägt dieses Werk. Auch hier führte er wieder Regie, schrieb das Drehbuch und übernahm die Hauptrolle des Malers. Er produzierte den Film ausschließlich durch Sponsoren- und Spendengeldern. Zurzeit ist der Film in Postproduktion.

 

Mehr Informationen zu den Filmen:
„Der Wunderapostel“
„Das Phänomen Bruno Gröning“
„Quelle der ewigen Jugend“
„Lisa und der Maler“ (erscheint 2016)

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Stand September 2015. Änderungen vorbehalten.