„Augustin begegnet Max“ – Thomas Busse

"Augustin begegnet Max" - Thomas Busse

"Augustin begegnet Max" - Thomas Busse

Artikelnummer: Buch: 32.02
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„Augustin begegnet Max“


 

BeschreibungÜber den AutorÜber den Illustrator

Band 2 der kindgerecht geschriebenen und wunderschön illustrierten Kinderbuch-Reihe “Die Raupe Augustin”.

Weil die braune Raupe Max anders aussieht als die meisten Raupen, möchte Augustin nicht mit ihm spielen. Erst durch eine lebensbedrohliche Situation verliert er seine Vorurteile.

Eine wunderschöne Geschichte, geschrieben von Thomas Busse, illustriert von Hans Georg Leiendecker.

Pädagogisch wertvolle Kinderbuchreihe! 
Für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren.

„Die Geschichten um Augustin sind so geradlinig wie das Weltbild, das kleinere Kinder haben. (…) Wie in den alten Volksmärchen ist die Rede von schlichten Wahrheiten. (…) Und wie Augustin mit seinen großen Fehlern umgeht ist tröstend.“ Literaturkritik Deutschlandfunk

 
Seitenanzahl: 34
Buchtyp: gebunden, farbig
Autor: Thomas Busse
Illustrator: Hans Georg Leiendecker
2. Auflage 1994

 


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Thomas Busse Autor
Thomas Busse beginnt bereits in der Kindheit seine ersten Geschichten und Gedichte zu verfassen. Er liebt die Poesie und das Eintauchen in phantasievolle Welten. Je älter er wird, desto mehr reift in ihm der Anspruch das Schreiben als Sprachrohr seiner Empfindungen und Erkenntnisse zu nutzen. Er will auch hier, ähnlich wie bei der Musik, nicht nur unterhalten, sondern „Menschen tief im Herzen berühren, sie inspirieren den Weg der Liebe zu gehen, Kraft und Mut schenken dem eigenen Herzen zu folgen, nachdenklich und verträumt stimmen und viel Klarheit und Lebensfreude vermitteln.“

Mittlerweile hat er über zwanzig Bücher geschrieben, die meisten zum Thema „Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität“, aber auch Kinderbücher und Weihnachtsgeschichten. Sie sind bei verschiedenen Verlagen erschienen.

Thomas Busse über Religion, Spiritualität und Esoterik
„Spirituelle Themen haben mich seit meiner frühesten Jugend interessiert. Vor allem die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigte mich sehr. Die Standardantworten innerhalb der Familie, der Kirche oder der Gesellschaft im Allgemeinen genügten mir nicht. Ich wollte das Leben selbst erforschen und nicht einfach alles unreflektiert übernehmen. Mich trieb der intensive Wunsch voran, stets über den Tellerrand zu schauen. Dies ist bis heute so geblieben. Allerdings hüte ich mich mittlerweile vor spirituellen Bewegungen und religiösen Institutionen, denn nirgendwo habe ich mehr Dogmatismus, Fanatismus, Menschenhörigkeit und Intoleranz erlebt als dort.

Auch ich neigte in jungen Jahren zu dogmatischen Ansichten und glaubte ‚missionieren‘ zu müssen. Ich stehe jedoch zu meinen Fehlern und bemühe mich daraus zu lernen. Wer sucht, beschreitet manchmal Irrwege. Wer aber weitersucht, reflektiert, sich verändert und sich nicht von den spöttischen Kommentaren einiger Kritiker oder der breiten Masse beirren lässt, findet Antworten, die sehr wertvoll sein können. So habe ich es zumindest erlebt und diese Antworten prägen mein Leben und machen mich glücklich.

Es liegt mir jedoch fern, anderen meine Erkenntnisse überstülpen zu wollen oder meinen Weg als den einzig richtigen Weg zu verstehen. Ich sage, singe oder schreibe, was ich denke und fühle, nicht mehr und nicht weniger! Ich möchte Menschen inspirieren, aber keinesfalls an mich binden, denn die Freiheit ist für mich das oberste Gebot!

Ich fühle mich verpflichtet das, was mir in meinem Leben hilft und mich glücklich macht, weiterzugeben. Wer glaubt, einen Schatz entdeckt zu haben, sollte ihn anderen nicht vorenthalten! Dies wäre purer Egoismus! Eines ist mir jedoch sehr wichtig: Spiritualität und Normalität sollten Hand in Hand gehen. Nirgendwo habe ich so viel Schräges erlebt wie in der Esoterikszene. Natürlich auch Gutes. Wichtig ist alles differenziert wahrzunehmen und nicht dogmatisch alles in einen Topf zu schmeißen.

Ich persönlich empfinde mich nicht als Esoteriker, sondern einfach nur als einen gläubigen Menschen, der authentisch sein will und danach strebt den Weg der Liebe konsequent zu beschreiten. Interessanterweise bin ich Esoterikern oftmals zu normal und anderen Menschen zu spirituell. Was soll`s, ich sage wie so oft: ‚Lieber ein schwarzes Schaf als eine graue Maus!‘ Für mich gibt es letzten Endes sowieso nur eine Religion und das ist die Religion der Liebe!“

Leiendecker

Hans Georg Leiendecker hatte in den frühen 80er Jahren die ersten Berührungspunkte mit der Malerei und der Kunstszene. Wichtigster Leitsatz dieser Zeit: „Kunst darf nicht schön sein“.
So sind die ersten Bilder von seiner Gottverneinenden, zynischen und pessimistischen Grundhaltung geprägt. Er malt vorwiegend expressiv, provozierend und düster.

Eine Heilung durch die göttliche Kraft bringt einen radikalen Wandel seiner Lebenseinstellung. Der Wunsch von nun an den Willen Gottes umzusetzen bringt die Erkenntnis mit sich, dass wahre Kunst nur im Einklang mit Gott entstehen kann. Alles andere wird auf Dauer sinnlos und leer. Seine Malerei wurde zunehmend realistischer, lichtvoller und klarer. Es entstanden zahlreiche Bilder zum Thema Christus und Engel sowie Lebensthemen des Menschen auf seinem Weg zu Gott. In allen Werken findet sich das heilende, geistige Licht als Zentrum.

Gemeinsam mit seiner Frau Sabine Maria arbeitet er an den o.g. Themen. Sie war viele Jahre im Bereich Lebensberatung tätig, um Menschen zu helfen. Seit Ihrer Kindheit begleitet sie das Thema Jesus und Gott. Das Wirken Gottes im eigenen Herzen zu verstehen ist ihr innigster Wunsch. Durch viele Höhen und Tiefen durchgegangen, weiß sie, dass Gott uns immer seine liebevolle und helfende Hand reicht, um uns zu unserem wahren und vollkommenen Lebensziel zu führen. Neben ihrer eigenen Malerei inspiriert sie ihr gemeinsames Leben durch Erkenntnis und Ideen, und schreibt in ihrer gemeinsamen Arbeit auch die einfühlsamen Texte zu den Kalendern, Büchern, Kartensets und Spruchkarten.

 
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Stand September 2015. Änderungen vorbehalten.