„Die Ehrfurcht vor dem Leben“

"Die Ehrfurcht vor dem Leben"

"Die Ehrfurcht vor dem Leben"

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„Die Ehrfurcht vor dem Leben“
Grundtexte aus fünf Jahrzehnten


 

BeschreibungThomas Busse über den AutorÜber den Autor

Angesichts der drohenden atomaren und ökologischen Katastrophe gewinnt Albert Schweitzers Einstellung zum Leben erneut bestürzende Aktualität. Dieses Buch vereinigt die Grundtexte dazu aus den Jahren 1919 bis 1963.

Schon 1954 hat Schweitzer in seiner Rede bei der Entgegennahme des Nobelpreises in Oslo erklärt:
”Nur in dem Maße, als durch den Geist eine Gesinnung des Friedens in den Völkern aufkommt, können die für die Erhaltung des Friedens geschaffenen Institutionen leisten, was von ihnen verlangt und erhofft wird … Mögen die, welche die Geschicke der Völker in den Händen haben, darauf bedacht sein, alles zu vermeiden, was die Lage, in der wir uns befinden, noch schwieriger gestalten und uns noch weiter gefährden könnte, mögen sie das wunderbare Wort des Apostels Paulus beherzigen: ,Soviel an euch liegt, habt mit allen Menschen Frieden.’ Es gilt nicht nur den Einzelnen, sondern auch den Völkern. Mögen sie in dem Bemühen um die Erhaltung des Friedens miteinander bis an die äußerste Grenze des Möglichen gehen, dass dem Geiste zum Erstarken und zum Wirken Zeit gegeben bleibe!”

 

Seitenanzahl: 168
Buchtyp: Taschenbuch
Autor: Albert Schweitzer

 


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„Albert Schweitzer ist für mich ein großes Vorbild, wenn es um gelebte Nächstenliebe geht. Sein Mitgefühl, seine Warmherzigkeit, sein Mut und sein Durchhaltevermögen beeindrucken mich zutiefst. Er war ein wahrer Menschenfreund! Seine pazifistischen Ansichten führten dazu, dass ich den Wehrdienst verweigerte und mich für den Zivildienst entschied. Bis zum heutigen Tag begleiten mich seine Weisheiten.“

Albert-Schweitzer
Der evangelischer Theologe, Organist, Philosoph und Arzt Albert Schweitzer wurde 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar geboren. Er gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun, wo er 1965 verstarb. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm in Abwesenheit der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 verliehen.

Gerade in seiner Schlichtheit und Geradlinigkeit war der Friedensnobelpreisträger zudem eine beeindruckende Persönlichkeit. Er verkehrte mit führenden Politikern und Denkern und war zugleich darauf bedacht, sich von den Großen und Mächtigen abzuheben. Er machte kein Aufheben um sein Äußeres und sah gerade darum aus „wie ein naher Verwandter des lieben Gottes“ (Der Spiegel).

 

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Stand September 2015. Änderungen vorbehalten.