„Die Weltanschauung der indischen Denker“

"Die Weltanschauung der indischen Denker"

"Die Weltanschauung der indischen Denker"

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„Die Weltanschauung der indischen Denker“
Mystik und Ethik


 

BeschreibungThomas Busse über den AutorÜber den Autor

Albert Schweitzers Einführung in die Weltanschauung der indischen Denker ist inzwischen ein Klassiker.

Knapp, verständlich und kompetent erklärt der Theologe und Arzt das religiöse und philosophische Denken der Inder von den Upanischaden über Buddhismus und Jainismus bis hin zum modernen Neohinduismus.

Aber das Buch ist mehr als eine informative Einführung: Schweitzer setzt sich kritisch mit den indischen Heilslehren auseinander und erklärt die grundsätzlichen Unterschiede zwischen westlichem und indischem Denken. Ein Buch für alle, die sich für die Ethik der Weltreligionen interessieren.

 

Seitenanzahl: 256
Buchtyp: Taschenbuch
Autor: Albert Schweitzer

 


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„Albert Schweitzer ist für mich ein großes Vorbild, wenn es um gelebte Nächstenliebe geht. Sein Mitgefühl, seine Warmherzigkeit, sein Mut und sein Durchhaltevermögen beeindrucken mich zutiefst. Er war ein wahrer Menschenfreund! Seine pazifistischen Ansichten führten dazu, dass ich den Wehrdienst verweigerte und mich für den Zivildienst entschied. Bis zum heutigen Tag begleiten mich seine Weisheiten.“

Albert-Schweitzer
Der evangelischer Theologe, Organist, Philosoph und Arzt Albert Schweitzer wurde 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar geboren. Er gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun, wo er 1965 verstarb. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm in Abwesenheit der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 verliehen.

Gerade in seiner Schlichtheit und Geradlinigkeit war der Friedensnobelpreisträger zudem eine beeindruckende Persönlichkeit. Er verkehrte mit führenden Politikern und Denkern und war zugleich darauf bedacht, sich von den Großen und Mächtigen abzuheben. Er machte kein Aufheben um sein Äußeres und sah gerade darum aus „wie ein naher Verwandter des lieben Gottes“ (Der Spiegel).

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Stand September 2015. Änderungen vorbehalten.